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Vereinte Nationen: Breitbandzugang ist ein grundlegendes Menschenrecht

In einem Bericht des Menschenrechtsrats der Generalversammlung der Vereinten Nationen wird der Zugang zum Internet zu einem grundlegenden Menschenrecht, das es dem Einzelnen ermöglicht, "sein Recht auf Meinungs- und Meinungsfreiheit" auszuüben.

Der Bericht wurde nach der siebzehnten Sitzung des Menschenrechtsrat der Vereinten Nationenund trägt den Titel "Bericht des Sonderberichterstatters über die Förderung und den Schutz des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Meinungsfreiheit", Frank La Rue. Der Bericht gibt viele mutige Aussagen zum Recht auf Internetzugang ab und wird die weltweiten Bemühungen um eine Erhöhung der Breitbandverfügbarkeit in den Nationen anregen.

Die BBC befragte 26 Länder und stellte fest, dass der Zugang zum Internet für 79% ein Grundrecht ist.

Ist Breitband für den universellen Breitbandzugang erschwinglich?

Die Autoren des Berichts betonen neben dem grundlegenden Internetzugang auch, dass die Trennung von Personen aus dem Internet eine Verletzung der Menschenrechte darstellt und gegen internationales Recht verstößt. Diese Aussage ist besonders relevant in Ägypten und Syrien, wo die Regierungen versuchten, den Zugang zum Internet zu kontrollieren, und die Opposition das Internet nutzte, um Proteste zu veranstalten und Veranstaltungen zu organisieren.

Die Vereinten Nationen unterstreichen die Bedeutung des Breitband- und Internetzugangs im gesamten Bericht:

"Der Sonderberichterstatter ist der Ansicht, dass das Internet eines der mächtigsten Instrumente des 21. Jahrhunderts ist, um die Transparenz bei der Führung der Mächtigen, den Zugang zu Informationen und die aktive Beteiligung der Bürger am Aufbau demokratischer Gesellschaften zu verbessern."

"Daher sollte die Erleichterung des Zugangs zum Internet für alle Einzelpersonen mit möglichst geringer Beschränkung auf Online-Inhalte für alle Staaten Priorität haben."

"... das Internet als Katalysator für die Ausübung des Rechts auf Meinungs- und Meinungsfreiheit durch den Einzelnen auch die Verwirklichung einer Reihe anderer Menschenrechte erleichtert."

Eine Nachricht an Länder, die den Zugriff einschränken

Der Bericht ist eine Botschaft an Länder, die den Zugang zu Bürgern beschränken, als Versuch, die Opposition zu kontrollieren, sowie ein Signal an andere, dass der universelle Zugang zu Breitband eine globale Priorität sein sollte. Der Bericht wurde zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, als die FCC berichtet, dass 26 Millionen Amerikaner keinen Zugang zu Breitband haben.

Die allgemeine Aufgabe der Breitbandkommission der Vereinten Nationen für digitale Entwicklung besteht darin, sicherzustellen, dass jedem Bürger eine erschwingliche Breitband-Breitbandverbindung zum Internet geboten wird. Die Kommission setzt sich für die Annahme breitbandfreundlicher Praktiken und Strategien für alle ein, damit jeder die sozialen und gesellschaftlichen Vorteile des Breitbandverkehrs nutzen kann.

In dem Bericht wird auf die Bedeutung nationaler Breitbandpläne hingewiesen, um eine kohärente Strategie für die Einrichtung und Nutzung von Breitband für die Umsetzung strategischer nationaler Prioritäten festzulegen. 119 Regierungen haben Breitbandpläne verabschiedet, um die Reise ins digitale Zeitalter zu lenken. Basierend auf einer globalen Perspektive wird die Bedeutung einer nationalen Breitbandstrategie im Bericht zusammengefasst:

Die kritische Rolle, die Regierungen spielen

"Regierungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Einberufung des Privatsektors, öffentlicher Institutionen, der Zivilgesellschaft und einzelner Bürger, um eine Vision für eine vernetzte Nation zu entwerfen. Politische Führung ist notwendig, um

  • Betonen Sie die Rolle von Breitband in der nationalen Entwicklung
  • Einrichtung eines Forums für den Dialog und die Förderung der Arbeit in allen Ministerien und Sektoren
  • Legen Sie eine Agenda fest, die die politischen Ziele und Ziele umreißt
  • Bieten Sie ein Umfeld, in dem private Investitionen gedeihen können.