Kostenlose Internetprovider bieten Abonnenten kostenlosen Zugang zu Web, E-Mail und anderen Internetdiensten. WLAN-Hotspot- und Home-DFÜ-Optionen sind die gebräuchlichsten Formen des freien Zugriffs. Diese kostenlosen Internetdienste können jedoch mit einigen Einschränkungen einhergehen.
Bevor Sie sich einem kostenlosen Service anschließen, prüfen Sie die Abonnementvereinbarung sorgfältig. Beachten Sie die möglichen Schlupflöcher und "Gotchas", die unten aufgeführt sind. Erwägen Sie außerdem, einen kostenlosen Internetdienst als Sicherung für einen kommerziellen Anbieter zu verwenden.
Kostenlose Internetbegrenzungen
Obwohl der kostenlose Internetservice anfänglich möglicherweise kein Geld kostet, bietet der Abonnementplan den kostenlosen Service möglicherweise nur für einen begrenzten Zeitraum (z. B. 30 Tage oder 3 Monate) an, bevor er aufgeladen wird. Außerdem kann das Stornieren eines Services vor Ablauf des freien Zeitraums erhebliche Gebühren verursachen.
Zeit- und Bandbreitenlimits
Der freie Internetzugang kann auf eine kleine Anzahl (z. B. 10) Stunden pro Monat beschränkt sein oder eine geringe Datenübertragungsgrenze (Bandbreite) aufweisen. Wenn diese Grenzwerte überschritten werden, können Gebühren anfallen, und es liegt in Ihrer Verantwortung, Ihre Nutzung zu verfolgen.
Internetleistung und Zuverlässigkeit
Kostenlose Internetdienste laufen möglicherweise mit langsamer Geschwindigkeit oder leiden unter Verbindungsabbrüchen. Bei kostenlosen Diensten kann es auch zu längeren Ausfallzeiten oder Teilnehmerlimits kommen, sodass Sie sich über einen längeren Zeitraum nicht beim Anbieter anmelden können. Ein Anbieter mit freiem Zugang kann sein Geschäft sogar ohne Vorankündigung einstellen.
Eingeschränkte Internetfähigkeit
Kostenlose Internetdienste enthalten oft integrierte Werbebanner, die im Webbrowser angezeigt werden. Diese kostenlosen Banner können nicht nur visuell stören, sondern auch technisch konstruiert sein, um zu verhindern, dass andere Fenster auf dem Bildschirm diese verdecken. Dies kann Ihre Fähigkeit einschränken, mit großen Fotos, Videos und anderen Multimedia-Anwendungen im Internet zu arbeiten, die normalerweise den gesamten Bildschirm ausfüllen würden.
Kostenloses Internet-Datenschutz
Ein kostenloser Internetanbieter kann Ihre persönlichen Daten an Dritte verkaufen. Zugriffsprotokolle, die die besuchten Websites dokumentieren, können ebenfalls freigegeben werden. Die Anbieter können von Ihnen verlangen, dass Sie Kreditkartendaten angeben, auch für einen kostenlosen Basis-Service.




