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Einschränkungen des drahtlosen Netzwerks im Ad-hoc-Modus

Anonim

Drahtlose Wi-Fi-Netzwerke können in zwei alternativen Modi betrieben werden, die als "Infrastruktur" - und "Ad-hoc" -Modus bezeichnet werden. Im Ad-hoc-Modus kann ein Wi-Fi-Netzwerk ohne zentralen WLAN-Router oder Zugriffspunkt funktionieren. Ad-hoc-Netzwerke sind zwar in einigen Situationen eine praktikable Alternative zum Infrastrukturmodus, weisen jedoch einige wichtige Einschränkungen auf, die besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Einschränkungen des zu berücksichtigenden drahtlosen Netzwerks im Ad-hoc-Modus

Antworten: Berücksichtigen Sie die folgenden Einschränkungen, bevor Sie versuchen, drahtlose Verbindungen im Ad-hoc-Modus zu verwenden:

1. Sicherheit Wi-Fi-Geräte im Ad-hoc-Modus bieten minimale Sicherheit gegen unerwünschte eingehende Verbindungen. Beispielsweise können Ad-hoc-Geräte SSID-Broadcast nicht deaktivieren, wie dies bei Geräten im Infrastrukturmodus der Fall ist. Angreifer haben normalerweise keine Schwierigkeiten, eine Verbindung zu Ihrem Ad-hoc-Gerät herzustellen, wenn sie sich innerhalb des Signalbereichs befinden.

2. Überwachung der Signalstärke. Die normalen Betriebssystemsoftwareanzeigen, wenn Sie im Infrastrukturmodus verbunden sind, sind im Ad-hoc-Modus nicht verfügbar. Ohne die Fähigkeit, die Stärke von Signalen zu überwachen, kann das Aufrechterhalten einer stabilen Verbindung schwierig sein, insbesondere wenn die Ad-hoc-Geräte ihre Position ändern.

3. Geschwindigkeit Der Ad-hoc-Modus läuft oft langsamer als der Infrastrukturmodus. Insbesondere für Wi-Fi-Netzwerkstandards wie 802.11g) ist nur die Kommunikation im Ad-hoc-Modus mit 11 Mbit / s Verbindungsgeschwindigkeit erforderlich: Wi-Fi-Geräte, die im Infrastrukturmodus 54 Mbit / s oder höher unterstützen, fallen bei einem Wechsel zu Ad-hoc auf maximal 11 Mbit / s zurück Modus.